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Grundzüge der Rentenversicherung



    Rechtsgrundlagen

Die gesetzliche Rentenversicherung ist der bedeutendste Zweig der Sozialversicherung. Neben medizinischen, beruflichen und sozialen Maßnahmen zur Erhaltung, Besserung oder Wiederherstellung der Erwerbsfähigkeit gewährt sie Renten beiErwerbs- oder Berufsunfähigkeit und Altersruhegeld; ferner Renten an Hinterbliebene.

Rechtsgrundlagen
sind für Arbeiter und Handwerker das 4. und 5. Buch der Reichsversicherungsordnung (RVO) einschließlich der Übergangsvorschriften des Art. 2 ArVNG, für Handwerker außerdem das Handwerkerversicherungsgesetz; für Angestellte das Angestelltenversicherungsgesetz (AVG) einschließlich der Übergangsvorschriften des Art. 2 AnVNG. Außerdem gelten das FRG, die Rentenanpassungsgesetze, das 1., 4. und 10. Buch des Sozialgesetzbuchs (SGB), übernationales Recht der EG, zwischenstaatliches Recht der zwischen der Bundesrepublik Deutschland und anderen Staaten bestehenden Sozialversicherungsabkommen, ferner einige Rechtsverordnungen.

Träger der Rentenversicherung
sind für Arbeiter 18 Landesversicherungsanstalten, die Seekasse in Hamburg für Seeleute, die Bundesbahn-Versicherungsanstalt in Frankfurt/a. M.; für Angestellte die Bundesversicherungsanstalt für Angestellte in Berlin und in deren Auftrag die Seekasse für Angestellte auf Seeschiffen; für die knappschaftliche Rentenversicherung die Bundesknappschaft in Bochum.


Anspruchsvoraussetzungen
Anspruch auf Rente oder Altersruhegeld besteht, wenn die Wartezeit erfüllt ist oder als erfüllt gilt und der Versicherungsfall eintritt.


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